Strategie
Was kostet GEO? Konkrete Zahlen statt „kommt darauf an“
Die Spanne ist längst öffentlich einsehbar, man muss nur wissen, wo man hinschaut. Woraus sich der Preis zusammensetzt, was ihn treibt und was ein sinnvoller Einstieg kostet.
„Das kommt auf den Umfang an." Diese Antwort bekommst du oft, wenn du nach dem Preis für GEO fragst. Sie ist nicht mal falsch, nur hilft sie dir null, wenn du gerade ein Budget planen musst.
Du musst dich damit aber nicht abfinden: Ein Teil des Marktes legt die Preise inzwischen offen.
Wir sagen dir, was es kostet
Fangen wir mit unseren eigenen Zahlen an, damit du eine Größenordnung hast: Unser GEO Audit & Growth Roadmap kostet 9.800 € einmalig, die laufende Betreuung startet bei 3.700 € monatlich. Alle Preise zzgl. MwSt., die Monatspakete mit drei Monaten Mindestlaufzeit. Den vollen Leistungsumfang aller Pakete findest du auf der Angebotsseite.
Warum wir das offenlegen: Ein Preis, den niemand nennt, lässt sich nicht vergleichen. Und du siehst daran, was für einen Monatsbetrag realistischerweise an Arbeit herauskommt, keine zwanzig Maßnahmen, sondern eine Handvoll.
Die drei Kostenblöcke
Fast jedes GEO-Angebot besteht aus denselben drei Teilen. Wer sie sauber trennt, kann Angebote vergleichen.
Analyse. Wo stehst du heute, welche Fragen stellen deine Kunden den Modellen, wer wird in deiner Nische bereits genannt? Ein abgegrenztes Projekt mit Anfang und Ende, der Teil, der sich am besten zum Festpreis vergeben lässt.
Umsetzung. Inhalte überarbeiten, Struktur schaffen, technische Grundlagen legen. Der größte und variabelste Block, weil er direkt an der Menge deiner Seiten hängt.
Laufende Betreuung. Modelle ändern sich, Wettbewerber holen auf. Meist ein Monatsbetrag, und der Block, bei dem sich am ehesten Luft versteckt, wenn der Umfang nicht sauber beschrieben ist.
Der wichtigste Satz dazu: Du musst nicht alle drei gleichzeitig kaufen. Mit der Analyse anzufangen und danach zu entscheiden, ist die günstigste Art, keinen Fehler zu machen.
Warum die Analyse zuerst kommt
Unser Audit ist kein Vorgespräch, sondern ein abgeschlossenes Produkt: Prompt-Analyse deiner KI-Sichtbarkeit, Wettbewerbs-Benchmark, Citation Check deiner Erwähnungen in Drittquellen, technische Prüfung auf Zitierfähigkeit und Schema.org, und daraus eine priorisierte Roadmap für Owned und Earned Media.
Deshalb setzen unsere Monatspakete das Audit voraus. Nicht als Verkaufstrick, sondern weil niemand seriös priorisieren kann, ohne den Ausgangspunkt zu kennen. Wer dir ohne Bestandsaufnahme einen Monatsbetrag verkauft, rät.
Was den Preis treibt
Nach oben wirken vier Dinge: viele Seiten, viele Sprachen, starke Wettbewerber, und interne Abstimmungsrunden. Der letzte Punkt wird unterschätzt. Wenn jede Textänderung durch drei Abteilungen muss, zahlst du nicht für Arbeit, sondern für Wartezeit.
Nach unten wirkt vor allem Fokus. Wer sagt „wir wollen bei diesen fünf Fragen genannt werden", bekommt für einen Bruchteil des Budgets ein Ergebnis. Wer „überall sichtbar" will, kauft Beliebigkeit.
Ob sich der Aufwand trägt, rechnest du vorher überschlägig durch, mit dem KI-Sichtbarkeits-Rechner oder ausführlich in Lohnt sich GEO für dich?.
Woran du eine überteuerte Betreuung erkennst
- Der Umfang ist unscharf. „Laufende Optimierung" ohne benannte Ergebnisse ist ein Blankoscheck. Verlang Stückzahlen: wie viele Seiten, wie viele Aktualisierungen, wie viele Prompts im Monitoring.
- Reporting ersetzt Wirkung. Wenn das monatliche Ergebnis vor allem ein Dashboard ist, zahlst du für Beobachtung statt für Veränderung.
- Kennzahlen ohne Bezug zum Geschäft. „Sichtbarkeitsindex gestiegen" zählt erst, wenn klar ist, bei welchen Fragen und mit welcher Folge.
- Lange Mindestlaufzeit ohne Ausstieg. Drei Monate sind fair, weil GEO Zeit braucht. Zwölf Monate ohne Zwischenausstieg sind vor allem für die Agentur bequem.
Was du selbst machen kannst
Einiges, und das ist keine Floskel. Den Prompt-Selbsttest fahren. Deine wichtigsten Seiten so umbauen, dass die Kernaussage vorn steht. Eine echte FAQ schreiben. Prüfen, ob die KI-Crawler überhaupt hereindürfen, wie das geht, steht in KI-Crawler richtig steuern.
Selten lohnt sich dagegen der Alleingang bei strukturierten Daten, beim Autoritätsaufbau über Dritte und bei der Frage, welche der fünfzig möglichen Maßnahmen bei dir die drei richtigen sind. Genau dafür gibt es die Analyse.
Wo du gerade stehst, zeigt dir in ein paar Minuten der GEO-Readiness-Check. Willst du es genauer wissen, ist das Audit oben der nächste Schritt, sprich uns an.
Häufige Fragen
Gibt es ein Mindestbudget für GEO?
Kein allgemeingültiges. Entscheidend ist nicht die Summe, sondern ob genug zusammenkommt, um eine Sache richtig zu machen. Ein sauber überarbeiteter Themenbereich bringt mehr als zehn halbherzig angefasste.
Warum nennen viele Agenturen keine Stundensätze?
Weil die Stunde nichts über das Ergebnis sagt. Verbreitet sind stattdessen abgegrenzte Bausteine mit festem Preis und festem Ergebnis, dann weißt du vorher, was du bekommst, und trägst nicht das Risiko für fremde Einarbeitungszeit.
Lohnt sich GEO auch bei kleinem Budget?
Ja, wenn du fokussierst. In einer spezialisierten Nische ringen wenige Anbieter um dieselbe KI-Antwort. Ein präzise gearbeiteter Bereich kann dort mehr bewegen als ein großes Budget in einem überlaufenen Markt.
Willst du in den KI-Antworten deiner Branche auftauchen?
Wir prüfen, wie ChatGPT, Gemini und Perplexity dein Unternehmen heute sehen, und machen dich zur Quelle, die sie zitieren.